www.mann-fun.de

 
 
Home Kontakt Impressum und Datenschutz Empfehlungen

 

         



Yachten

Funsport


Der

Grill-Test

     

 

FunSport
Wissenwertes aus dem Bereich Funsport und Extremsport von Snowboardfahren bis Fallschirmspringen bis hin zum Paraglyding.

Fallschirmspringen


   

Das Fallschirmspringen bedeutet die Gesamtheit von Absprung, anschließendem Fall bzw. Flug und abschließender Landung einer Person aus einer so erhöhten Position (meist aus Flugzeugen), dass ohne die Benutzung eines Fallschirms das Auftreffen am Boden meist Verletzung oder Tod zur Folge hätte. Der Fallschirm dient dabei dem Erreichen einer verträglichen Sinkgeschwindigkeit zum Zeitpunkt der Landung. Die Verzögerungswirkung des Fallschirms kann entweder unmittelbar beim Absprung oder auch erst zu einem späteren Zeitpunkt während des Falles aktiviert werden, erfordert zur sicheren Nutzung jedoch eine gewisse Mindesthöhe respektive Mindestzeit.Der Fallschirm wird in der Regel zwischen 1500 und 700 Metern über dem Erdboden geöffnet. Gesteuert wird der Flächenfallschirm durch eine rechte und eine linke Steuerleine, durch welche die Kappe jeweils einseitig abgebremst wird. Durch gleichzeitiges Ziehen an beiden Steuerleinen vermindert sich die Geschwindigkeit. Dadurch erreicht man im Idealfall eine stehende Landung.

Vorraussetzungen zum Fallschirmspringen:

Fallschirmspringen ist in Deutschland nur mit einer gültigen Lizenz bzw. in der Ausbildung erlaubt. Voraussetzung für die Ausbildung sind eine Tauglichkeitsbescheinigung vom Hausarzt, der Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses und ein Mindestalter von 14 Jahren (eine Einver-ständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorausgesetzt). Zum Erhalt der Lizenz muss ein Schüler eine theoretische Prüfung ablegen und zwei Prüfungssprünge absolvieren. Das Mindestalter beträgt 16 JahrDie Lizenz ist unbeschränkt gültig. Regelmäßige medizinische Kontrolluntersuchungen sind nicht vorgeschrieben. Es sind mindestens 12 Sprünge in den letzten 12 Monaten nachzuweisen.

 

Snowboarding


   

Toni Lenhardt war 1900 der erste Snowboarder, auch wenn es noch nicht, dass war was wir heute kennen. Danach folgte der Amerikaner Jack Burchett 1929 er versuchte aus Spanplatten eine fahrbare Unterlage zu erschaffen. Seine Idee erreichte aber nie den Markt. Die gedanklichen Wurzeln des Snowboardens liegen im Surfen. Der Belag ist der Motor deines Boards. Ausgangsmaterial aller Belagstypen ist sogenanntes P-Tex. Qualitative Unterschiede ergeben sich die Herstellungsart und eventuelle Zusätze. Auf günstigeren Brettern findet man Extrudierte Beläge. Bwei dieser Herstellungsart wird das verflüssigte Belagsmaterial auf die benötigte stärke ausgewalzt. Extrudierte Beläge sind im vergleich weicher, dadurch besser zu reparieren, bieten aber nur eine sehr geringe Wachsaufnahme. Bei Gesinterten Belägen wird das Basismaterial verflüssigt, hochverdichtend verpresst und anschließend in die benötigten Stärke geschnitten. Gesinterte Beläge sind härter und besitzen eine poröse Oberflächenstruktur welche sehr wachsaufnahmefähig ist. Bei der Richtigen Pflege sind Boards mit gesinterten belägen die bessere Wahl.Generell zeigen die meisten Studien dass Ski- und Snowboardfahren gleich gefährlich ist. Skifahrer haben zwar seltener Verletzungen, dafür fallen diese meist schwerwiegender aus.

 

Paraglyding


   

Die jüngste Entwicklung im Gleitschirm-Bereich repräsentiert das Speed Flying, bei dem die Fläche der Schirme stark verkleinert wurde, um dadurch eine größere Geschwindigkeit erreichen zu können.Ähnlich wie Automobile müssen in einigen Ländern (z. B. Deutschland und Österreich) Gleitschirme in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Das Nachprüfintervall beträgt üblicherweise 2 Jahre und wird vom Hersteller individuell festgelegt. Hierbei wird das Fluggerät auf Beschädigungen, erforderliche Luftundurchlässigkeit des Tuchs sowie Länge und Festigkeit der Leinen überprüft. In der Schweiz ist ein solcher Test nicht vorgeschrieben und es liegt alleine in der Verantwortung des Piloten, sein Fluggerät in Stand zu halten.
Flüge von über 100 Kilometern sind heute unter Ausnutzung von Thermik nicht ungewöhnlich, es wurden schon Distanzen von über 400 Kilometern geflogen
In einigen Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz ist es grundsätzlich vom Gesetzgeber vorgeschrieben, vor dem selbstständigen Fliegen eine Schulung zu absolvieren. In anderen Ländern wie beispielsweise Frankreich besteht für das Gleitschirmfliegen keine Scheinpflicht. Der Gleitschirmsport wird in der Regel nicht als Risikosportart eingestuft. Um Gefahrensituationen entgegen zu treten, ist es wichtig, sich über die Wettersituation und die Eigenheiten des Fluggeländes zu informieren. Je nach Wetterlage sind bestimmte Fluggebiete vorzuziehen oder sogar zu meiden.Neue Gleitschirme kosten zwischen 3.000 und 4.000 Euro, zusammen mit dem Rest einer Ausrüstung sind ca. 5.500 bis 6.500 Euro zu rechnen.

 

 

 

 

 

 

 
 
Home Kontakt Impressum und Datenschutz Empfehlungen

 

http://gassi-geh-service.tiere-privat.de
Hunde gassi führen, Spaziergang mit Hund, Hund ausführen, gassi gehen mit Hund, Problemhund Problemkatze, Hilfe bei Problemen mit Hund oder Katze, tierpsychologische Beratung, sanfte Erziehungsmethoden, artgercht und individuell, Verhaltensanalyse und Verhaltensberatung, praktische Unterweisung, Hundeerziehung und Hundetraining durch erfahrene Tierpsychologin ausserdem Hundetagesstaette HuTa Hundetagesbetreuung Hundekindergarten.
www.fertigbau-service.de
Der deutsche Fertigbau für Holzhäuser und der Fertigbau für Massivhäuser steht für höchste Qualitätsansprüche. Fertighäuser bieten technische und ökologische Standards, die in vielen Bereichen über die Anforderungen, die der Gesetzgeber für den Fertigbau stellt hinausgehen. In Niedrigenergiebauweise sind heute fast alle Fertighäuser erstellt. Gegenüber dem konventionellen Holz- Fertigbau setzt sich der moderne Massiv- Fertigbau aus ökonomischen und ökologischen Gründen immer mehr durch.
www.dogge-mausi.de
Mit dieser Seite möchte ich mich vorstellen und Euch einen kleinen Einblick in mein Hundeleben geben. Warum? Meine "Mami" sagt immer sie sei so stolz auf mich und ich sei so´ne Süße, dass alle Welt etwas von mir "haben" muss.
Unsere Postbotin sagt, ich sei der schönste Hund im Ort. Na, sie muss es ja wissen. Ich bin eine Deutsche Dogge, schwarz-weiss gefleckt. Besucht mich doch mal auf meiner Homepage.
www.fertighallen-fachmann.de
Rationell und ohne Witterungseinflüsse stellen wir die Fertigteile in unseren Hallen her. In kürzester Zeit weren Fertighallen je nach Größe z. B. in 3 bis 15 Tagen zu jeder Jahreszeit (!) aus Fertigteilen trocken zusammengeschraubt.
Schneller einfacher Hallenbau, Herstellung, Lieferung und Montage sowie Statik und Bauzeichnungen alles aus einer Hand.