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Luxus Yachten

Interessante Berichte über die groessten und schnellsten Luxus Yachten der Welt !

  Octopus  

Oft entspricht das Innere einer Luxusyacht exakt den Anforderungen des Eigners. „Octopus“ nennt sich eine Yacht, die der Musikfan Paul Allen, ganz nebenbei übrigens Mitbegründer von Microsoft, für sich kaufte. Tonstudio und Bühne komplettieren die eindrucksvolle Inneneinrichtung. Ein eigenes U-Boot wartet im Bauch des Schiffes auf seinen Einsatz. Helikopter und Cessna sorgen dafür, dass auch der Luftraum nicht unerobert bleibt

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  P967 PROJECT  

Mitunter ist ein Schiff mehr als ein Schiff, es ist Inbegriff von Luxus. Wie etwa die 147 Meter lange Prince Abdul Aziz mit integrierter Moschee und integriertem Hospital. Oder die Charteryacht „Alexander“, mit der auch Prinz Charles und Lady Diana einst gefahren sind. Lassen Sie sich Momente lang entführen in eine Welt Ausdruck unbeschreiblichen Reichtums.
Nur 85 Millionen US-Dollar und man könnte diese Yacht kaufen: die P967 PROJECT. Sie ist 123,4 Meter lang und 16,9 Meter breit. Das Schiff gleicht einem Palast: mit luxuriösen Büros, Salon, Kino, Fitnessraum und Zwei-Personen-Kabinen für Kinder, Assistenten oder Bodyguards. Zwei mit allem Luxus ausgestatte VIP-Kabinen sind Ehrengästen des Schiffseigners oder aber ihm selbst vorbehalten. Derweil parkt der Helikopter am Bug: für kurze Landausflüge.

 

  Catwalk  

Fast kurz mit ihren 41 Metern Länge ist im Vergleich zur P967 PROJECT die „Catwalk“. So nennt sich die größte Yacht, die im Jahr 2006 auf der Messe Boot in Düsseldorf präsentiert wurde. Auch den Eigner der „Catwalk“ erwartet Luxus pur: Er läuft über Marmorböden, tanzt in der eigenen Diskothek und springt bei Lust und Laune in den eigenen Pool auf dem Sonnendeck. 30 Telefone, neun Fernseher und Stereoanlagen sorgen für mehr als ausreichende mediale Unterhaltung und für gute Kommunikationsmöglichkeiten. Und mitunter mutiert der Riese zum Spielzeug. Dann bugsiert der Kapitän es mithilfe einer Fernsteuerung von Land aus auf seinen Liegeplatz.

 

  Luxusyachten  

Das im Jahr 1968 von Alessandro und Norberto Ferretti gegründete Unternehmen, das unter anderem die Marken Riva und Aprea produziert, ist vor allem für seine Luxusyachten zu Preisen von bis zu 45 Mill. Euro bekannt. Dabei machte der Export rund drei Viertel des Geschäfts aus. Im vergangenen Geschäftsjahr, das Ende August endete, steigerte das Unternehmen mit Sitz im norditalienischen Forlì den Umsatz um 18 Prozent, während das der Nettogewinn auf 25,3 Mill. Euro kletterte, nach einem Verlust von acht Mill. Euro im Vorjahr. Die Zahl der ausgelieferten Boote stieg von 419 auf 461.Hohe Exportquoten: Rund zwei Drittel der in Italien hergestellten Boote werden exportiert. Damit ist das Land einer der wichtigsten Anbieter von Sportbooten weltweit.

 


Bootsführerschein

Für Segler, Küste und Motoren: Der Führerschein

Bereits Kinder und Jugendliche können einen Segelschein machen, der allerdings auf jeden Fall mit Vollendung des 17. Lebensjahres ungültig wird. DSV-Jüngstensegelschein nennt sich dieses Dokument. Kinder ab 7 Jahren bis zu einem Alter von 14 Jahren können diesen Segelschein bekommen. Dafür müssen die Kinder und Jugendlichen eine Prüfung vor einem Obmann und zwei Beisitzern und eventuell zusätzlichen Beratern ablegen. Die Gewässer, auf denen mit diesem Schein gesegelt werden darf, müssen für das Segeln von Kindern und Jugendlichen geeignet sein. Große Flüsse mit viel Schiffsverkehr gehören sicherlich nicht dazu. Auch fachkundige Anleitung und ein altersgerechtes Boot sind Voraussetzungen für das Segeln der Kinder und Heranwachsenden.

Der so genannte Amtliche Sportbootführerschein-Binnen erlaubt das Führen von Sportbooten (Motor und Segel) auf den Binnenschifffahrtstraßen, also natürlichen und künstlichen Wasserstraßen im Landesinneren. Die Boote dürfen nicht länger als 15 Meter lang sein. Der Führerschein wird bei den Motorbooten nur dann benötigt, wenn der Motor eine Kraft von mehr als 3,68 kW (5 PS) hat. Zur Prüfung werden zum Segeln/Surfen Prüflinge ab einem Alter von 14 Jahren zugelassen. Für Motorboote beträgt das Mindestalter 16 Jahre. Die Prüfung selbst besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Wer Seeschifffahrtsstraßen befahren möchte, benötigt den so genannten Sportbootführerschein-See (SBFS). Wie auch der Binnenführerschein wird er bei den Motorbooten nur dann benötigt, wenn der Motor eine Kraft von mehr als 3,68 kW hat. Aufbauend auf den SBFS lassen sich dann weitere Führerscheine erwerben, die größere Abstände zur Küste erlauben: Sportküsten- und Sportseeschifferschein sowie Sporthochseeschifferschein. Bei Segelregatten des Verbandes hat der Teilnehmer seine Qualifikation mit dem Segelschein des Deutschen-Segler-Verbandes (DSV) nachzuweisen. Der Segelschein zählt nicht zu den amtlichen Bootsführerscheinen.

 

 

 

 

 

 

 
 
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